Guten Tag - Sportspiele
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Fifa07: 
ein Bild Besonders interessant ist auch die Tatsache, dass ihr (GameCube-Spieler ausgeschlossen) den Spielplan eurer Lieblingsmannschaften online nachspielen könnt. Und der Witz an der Sache ist, dass ihr immer gegen die Anhänger der anderen Mannschaft antretet und nie gegen den Computer. Das motiviert besonders – so gibt es immer wieder neue Herausforderungen, denen es sich zu stellen gilt. Die besagten Stärkeverhältnisse gelten so natürlich nicht mehr automatisch, da nun auch die menschliche Komponente hinzukommt. Abermals motivierender wird das Spiel durch die Tatsache, dass die Zuschauer in den Stadien nun auf alle Aktionen direkt reagieren. Dies beeinflusst die Moral der Spieler auf dem Platz und dieses wiederum beeinflusst deren Leistung. „FIFA 07“ macht so einen noch realistischeren Eindruck! Auch sonst kann die Präsentation mit einer tollen Grafik auf allen Systemen und einer superben Soundkulisse überzeugen. Aber die Präsentation ist nicht das einzige, was verbessert wurde. Im letzten Jahr habe ich z. B. über die etwas unrealistische Ballphysik gemeckert, doch dieses Jahr hat Electronic Arts eben diese optimal angepasst. Das Verhalten des Balles wirkt nun viel realistischer, nicht nur, weil er viel realistischer abprallt, was ganz neue, kritische Situationen eröffnen kann. Zudem habt ihr so viel mehr Kontrolle über eure Schüsse und könnt somit präziser passen oder aufs Tor abziehen. Das Anschneiden der Bälle ist nun auch mit etwas Übung möglich und es erfordert ebenfalls etwas Übung, Bälle aus der Distanz zu verwandeln. Im Trainings-Modus könnt ihr aber all dies üben und euch erst anschließend dem Feind stellen. Es ist nur etwas ärgerlich, dass der Schiedsrichter bei Gretschen zu schnell eine Karte zieht – das kann manchmal nerven. Erfreulich ist dafür im Gegenzug, dass die Torhüter etwas cleverer geworden sind und absolute Aussetzer eher die Ausnahme bleiben. Im Vergleich zum letzten Jahr beherrschen sie sogar zahlreiche neue Paraden. Überarbeitet wurde auch der Manager-Modus. Trainiert eure Fußballer bis zur perfekten Fitness und regelt alles ums Geld & Co. Eure Entscheidungen haben nun deutlich mehr Einfluss auf die Leistung eurer Spieler und somit auch auf die Reaktionen der Fans und der Presse.

Autor: Marius & Morten

Tony Hawk´s: Underground 2: 
ein Bild Nun, im Jahre 2004, geht THUG in die zweite Runde. Mit neuen Ideen, neuen Tricks und diversen Verbesserungen. Nach einem Intro mit dem Sound von The Doors gelangt ihr ins Hauptmenü und könnt ihr für einen Spielmodus entscheiden oder erstmal euren eigenen Skater erstellen. Ihr wählt Haar- und Hautfarbe, Kleidung, Skateboard und alles was sonst noch wichtig ist. Auf der PSP könnt ihr zusätzlich, sofern vorhanden, mittels der EyeToy-Cam euer Gesicht auf den Skater portieren, auf dem PC ist mit ähnlicher Peripherie gleiches möglich. Des Weiteren könnt ihr eure eigenen Graffitis erstellen, welche ihr im späteren Spiel an zahlreiche Häusermauern klatschen dürft.
Zurück im Hauptmenü fällt der Klassik-Modus auf. Dieser entführt euch zurück in die Urzeit der Tony Hawk-Spiele. Ihr durchstreift die alten Level, geht alte Aufgaben an und sammelt so z.B. die S-K-A-T-E Buchstaben. Dabei müsst ihr euch um so etwas wie Fußmärsche nicht kümmern, nur um das damalige, stets anwesende zwei Minuten Zeitlimit. Viel interessanter ist aber der Story-Modus des Spiels, eine wahrhaftige World Destruction Tour. In dieser liefern sich zwei Teams, das eine geführt von Tony Hawk, das andere unter der Fuchtel von Bam Margera, rund um die Welt kleine Nicklichkeiten. Und wie es der Zufall so will, landet ihr natürlich im Team von Tony Hawk. Bevor es jedoch richtig losgeht, müsst ihr ein Tutorial bestehen und beweisen, dass ihr sämtlicher Skater-Tricks mächtig seid. Seid ihr dies nicht, dann wird es jetzt eben gelernt. Anschließend geht es auf die besagte World Tour. Auf dem Reiseplan stehen unter anderem Berlin, Barcelona, Boston, New Orleans und das australische Boni Beach. Sämtliche Spots sind absolut gigantisch und laden geradezu dazu ein, von euch zerlegt zu werden. Doch um weiter zu kommen, müsst ihr zahlreiche Aufgaben erledigen, welche euch natürlich mehr oder weniger Punkte einbringen. Habt ihr hiervon genügend gesammelt, könnt ihr entweder zum nächsten Spot durchstarten oder nach geheimen Aufgaben Ausschau halten.

Autor: Marius & Morten

FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2006: 
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In etwas mehr als einem Monat ist es so weit und die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 startet hier bei uns in Deutschland. Und um ganz ehrlich zu sein: Das interessiert mich so gar nicht. Schon damals bei den Minikickern war ich eine absolute Pflaume mit dem Ball und habe während der ganzen Zeit kein einziges Tor geschossen. Das muss man mir erst mal nachmachen. Aber um noch einmal ehrlich zu sein: Ich war auch nur in die Mannschaft eingetreten, weil dort einige Klassenkameraden von mir waren. Und man wollte ja kein Außenseiter sein, weil Außenseiter galten als uncool. Nun bin ich fast ein fünftel Jahrhundert älter und vor knapp zehn Jahren habe ich dem Fußball „lebe wohl“ gesagt und mich anderen, sinnvolleren (?) Sportarten gewidmet. Das hindert mich aber trotzdem nicht daran, den Titel „FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2006“ mal genauer unter die Lupe zu nehmen und euch meine Eindrücke vom Spiel mitzuteilen.Mit Schrecken erinnere ich mich an den XBox 360 Launch-Titel „FIFA 06: Road to FIFA World Cup“, der nicht nur nicht vom Umfang, sondern auch von der Spielbarkeit her überhaupt nicht überzeugen konnte. Dafür gab es im Test eiskalte 54 Prozent in der Gesamtwertung. Keine Sorge, „FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2006“ ist nicht so ein Debakel, sondern im Grunde ein richtig gutes Spiel. Zu Beginn könnt ihr mit einer der 127 Nationalmannschaften die Qualifikationsrunde durchspielen und dann zur Weltmeisterschaft in Deutschland antreten und diese im Gegensatz zum besagten XBox 360-Spiel natürlich auch komplett nachspielen bzw. vorspielen, denn die reale Weltmeisterschaft hat ja noch nicht begonnen. Das Schöne an der „FIFA“-Serie (und das gilt auch für „FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2006“) ist zweifelsohne die Tatsache, dass alles im Spiel lizenziert ist und ihr auf originale Teams, Spieler, Werbungen etc. trefft.Alles andere wäre ja Kappes. Die zwölf deutschen WM-Stadien wurden natürlich auch komplett nachgebaut und bieten im Spiel eine unglaublich realistische Atmosphäre. In dieser Hinsicht ist und bleibt „FIFA“ einfach ungeschlagen. Da ist es umso erfreulicher, dass die Grafik auf allen Systemen stimmt, wobei PC und XBox 360 erwartungsgemäß am besten aussehen. Vor einem jeden Spiel durchlebt ihr auch gekonnt in Szene gesetzte Kamerafahrten durch das Stadion, die euch Spieler und Fans zeigen und euch so richtig auf das folgende Spektakel einstimmen. Als Kommentatoren fungieren die beiden Premiere-Mitarbeiter Tom Baier und Sebastian Hellmann, die absolut jede Situation passend kommentieren und sehr glaubhaft wirken. Die Präsentation von „FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2006“ ist also zweifelsohne superb und auch die Spielbarkeit kann zum ersten Mal seit langem wieder richtig überzeugen.Die Steuerung des Spiels ist sehr intuitiv und schnell zu erlernen. Eine lange Eingewöhnungsphase, wie z. B. in „Pro Evolution Soccer 5“, braucht man glücklicherweise nicht zu durchleben. Das Spiel ist so der Masse viel leichter zugänglich, auch wenn einigen Freaks vielleicht vor den Kopf gestoßen wird. Doch diese werden sich in Anbetracht der Kulisse sicherlich nicht zu größeren Nörgel-Aktionen hinreißen lassen. Doch leider ist die Ball-Physik manchmal etwas seltsam und die Handlungen der KI-Spieler sind nicht immer optimal. Für euch heißt das: Alleingänge sind in den meisten Fällen kein Problem und auch Schüsse aus größerer Entfernung finden oft den Weg ins Tor. In „Pro Evolution Soccer 5“ wäre so etwas undenkbar gewesen. Schade nur, dass das Passsystem nicht immer hundertprozentig genau ist und der Ball manchmal dort landet, wo er eigentlich nicht hin sollte. Besonders nett ist aber die Tatsache, dass man wirklich viele Boni im Spiel frei schalten kann - das motiviert auf Dauer ungemein. Wer wollte nicht schon mal mit alten Fußball-Legenden auf dem Platz auflaufen oder aktuellen Spielern ein wirklich exklusives Outfit verpassen? Neben Qualifikationsrunde, Weltmeisterschaft, Online-Partien und Training, könnt ihr auch in 40 historischen Matches antreten und diese nachspielen. Hierbei handelt es sich um 40 echte Klassiker der WM-Geschichte - keine Pussy-Matches. Dumm nur, dass nicht die Spieler von damals auf dem Platz stehen. An dieser Stelle möchte ich nun auch noch anmerken, dass die zahlreichen Grafik-Ruckler im Spiel teilweise richtig störend sind und das Game so etwas abwerten. Na ja, gelungen ist „FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2006“ trotzdem.
Autor: Marius & Morten

Tony Hawk's: American Wasteland: 
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Nachdem das erste "Tony Hawk" (damals noch auf der guten alten PlayStation) ziemlich unscheinbar an mir vorüber rollte, ritt mich beim zweiten Teil der Teufel und ich verliebte mich in Tonys Bildschirmauftritt. Zwei weitere Pro Skater und die beiden Underground-Teile folgten - und immer konnte Entwickler Neversoft die Messlatte etwas höher ansetzen. Und nun ist "Tony Hawk's American Wasteland" endlich auch auf dem PC erhältlich. Wie schon die vorherigen Teile wurde das Neversoft-Spiel von Aspyr umgesetzt und ist hierzulande via dtp erhältlich. "Tony Hawk's American Wasteland" bietet euch eine richtig kitschige Story über einen namenlosen Skater, der nach Los Angeles geht, um sein Leben dort exklusiv dem Skaten zu widmen. Als er dort ankommt, bekommt er jedoch gleich Probleme und wird ausgeraubt. Zum Glück ist die kesse Mindy in der Nähe, mit der er sich alsbald zusammen tut. Sie und ihre Truppe träumen von einem eigenen Skatepark, doch fehlt dafür das Geld. Also müssen die benötigten Teile anders beschafft werden und ihr helft dabei natürlich in unzähligen Missionen (die trotzdem relativ fix durchgespielt sind). Schade ist, dass euch das Spiel praktisch keine Freiheiten beim erfüllen der Ziele lässt, sondern euch genau vorgibt, was ihr wo zu erledigen habt. Zu Beginn seid ihr natürlich noch kein sonderlich guter Skater, sondern müsst die meisten Moves (darunter auch ein paar neue, wie z. B. der Bert Slide) erst einmal erlernen. Glücklicherweise dauert dies nicht allzu lange. In "Tony Hawk's American Wasteland" könnt ihr auch erstmals auf einem BMX Platz nehmen und das Skateboard mal ausnahmsweise links liegen lassen. Mit dem BMX ergibt sich ein ganz anderes Spielgefühl, anfangs wirkt es noch ziemlich ungewohnt, doch mit etwas Übung klappen auch hier die ganzen Manöver. Lobenswert ist, dass ihr das BMX nicht zwangsweise benutzen müsst, sondern es benutzen könnt, wenn ihr wollt. Ich für meinen Teil stehe z. B. gar nicht auf BMX und hatte auch in "Tony Hawk's American Wasteland" nicht das Bedürfnis, ellenlang mit dem Bike durch die Gegend zu heizen und so Tricks auszuführen. Da bin ich eben doch eher der Skateboarder. "Tony Hawk's American Wasteland" ist nicht mehr so offensichtlich in verschiedene Levels aufgeteilt, wie es noch in den Vorgängern der Fall war. Der Titel spielt nur in Los Angeles, allerdings ist die Stadt in neun Bereiche aufgeteilt, die erst einmal frei gespielt werden müssen. Danach könnt ihr ohne Ladepause in die einzelnen Bereiche fahren. Dies geht mittels einer Art Verbindungstunnel, bei dessen Durchquerung das Spiel bereits den neuen Abschnitt lädt. Alternativ könnt ihr auch den Bus nehmen und so vom einen Ende der Stadt zum anderen fahren. Abgesehen davon kann man ohne Reue sagen, dass das Leveldesign von "Tony Hawk's American Wasteland" sehr gut gelungen ist und ihr absolut überall irgendwelche Tricks ausführen könnt. Über die Stadt verteilt findet ihr auch immer wieder Geschäfte, in denen ihr euch neue Klamotten und ähnliches kaufen könnt. Das benötigte Kleingeld bekommt ihr durch Sidequests, die ebenfalls an allen Ecken und Enden zu finden sind. Bei der Suche hilft euch eine Karte, so verliert ihr nie die Orientierung. Abseits des Story-Modus gibt es noch den bekannten Klassik-Modus und natürlich diverse bekannte Mehrspieler-Optionen, die sich auch online spielen lassen. Im Klassik-Modus gilt es wieder innerhalb von zwei Minuten in altbekannten Levels verschiedene Aufgaben zu erfüllen (Highscores knacken, Tapes finden, irgendetwas zerstören etc.). Und neuerdings geht das auch zusammen mit einem anderen Spieler! Vom grafischen Aspekt her ist "Tony Hawk's American Wasteland" auch auf dem PC mehr als nur gut gelungen. Sowohl Charaktere, als auch Levelumgebungen wirken im Vergleich zu "Underground 2" noch einmal sichtbar aufgewertet und farbenfroher - im Vergleich zu den Konsolenversionen kann die PC-Variante natürlich auch mit einer deutlich besseren Auflösung aufwarten, die noch mehr Details offenbart. Und abgesehen von dezenten Rucklern bei den Übergängen in andere Stadtteile, bleibt die Grafik auch in der Regel flüssig, was zu einem harmonischeren Spielablauf beiträgt. Zudem wird euer Abenteuer von vielfältigen Liedern begleitet, die sich unter anderem aus den Bereichen Punk, Metal und Rock rekrutieren. Freunde dieser Musikgenres werden jubeln, aber auch alle anderen Spieler werden die Atmosphäre, die diese Songs erzeugen, dem Spiel nur positiv anrechnen. Und zu guter letzt könnt ihr euch in "Tony Hawk's American Wasteland" natürlich auch wieder eigene Skater und Skateparks basteln.
Autor: Marius & Morten
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